Jetzt reichts aber…

Die Heydays. Schon wieder. Die Kleben ja vor meiner Linse wie wie Mücken auf der Windschutzscheibe.

Wie sympathische, laute, rockige Mücken. Und vor allem viel lebendiger.

Ja genau, die Heydays hatte ich bereits in meinem letzten Beitrag zu Gast auf meinem Blog. Das letzte Mal allerdings im Studio, dieses mal live und in Action.

Die Gelegenheit ergab sich, als mich die Band auf ihr Konzert im KOHI-Kulturraum einlud. Das ganze war nicht als Auftrag sondern als Geschenk an mich gedacht, daher war auch nicht vorgesehen, dass ich Fotos mache. Dass man mich obendrein auch noch auf ein paar Bierchen eingeladen hat, hat vermutlich meine Hand beim Fotografieren ohne Blitz im winzigen, dunklen Konzertsaal gerade ausreichend stabilisiert und die widrigen Lichtverhältnisse gleich wieder ausgeglichen.

Generell war die größte Herausforderung – neben der Doppelbeschäftigung durch Fotografieren UND Zuhören – sich auf das Licht einzulassen. Ich wollte ohne Blitz auskommen, ohne dabei die Jungs auf der Bühne in verschwommenen Langzeitbelichtungen festhalten zu müssen.

Aber auch den Gästen im Kohi wurde etwas geboten, Auch wenn Die Heydays mit ihrem handgemachten Indierockpunk nur eine Stunde als Vorband eingeplant waren.

Leider ist in absehbarer Zeit kein Konzert in meiner direkten Nähe angesagt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! Und bis dahin besuche ich Tom und Co. im KOHI, lasse mich immer wieder zum letzten Bier überreden.

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